MySQL mit vollständigem Query-Log starten

Wärend der Entwicklung oft hilfreich – alle Queries von MySQL zu loggen, vielleicht auch einfach nur um sie live zu beobachten

Entweder als Option beim Start mitgeben…

/etc/init.d/mysql --log=/tmp/mysql.log

…oder in der my.cnf den Eintrag ergänzen

log  = /tmp/mysql.log

Mit einem tail -f /tmp/mysql.log können wir die Queries auf dem Monitor beobachten.

Mein MediaReceiver – Schritt 2

 

Erster Hüde “können” schon die DVD Regionalcodes sein…

Das Regionalcode-Problem unter Windows

Mit den Regionalcodes (RPC/ Regional Playback Control) , soll verhindert werden, dass ein DVD-Film zB. aus den USA nicht in EUROPA abgespielt werden kann. Hierfür bringt die Filmindustrie verschiedene Argumente, die aber genauso schnell widerlegt werden.

Aus Sicht des Mediennutzers sind Regionalcodes höchstens ein Hindernis.Zu meinem Glück, musste ich mich bisher damit nicht beschäftigen. Wie man unter Ubuntu die Region seinen DVD-Laufwerks auslesen und ändern kann steht hier.

Mit Regionalcode 0, RC 0 oder R0 werden DVDs bezeichnet, die mehrere oder sogar alle Regionalcodes gesetzt haben. Offiziell gibt es aber wohl keinen Regionalcode 0 , sonders ist lediglich eine interne Bezeichnung für solche Mischungen.

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Mein HTPC-MediaReceiver Schritt 1

Hardware Basis liegt nun hier…

XBMC LogoEin HTPC mit externem passiven Netzteil und passiver Grafikkarte um möglichst wenig von ihm zu hören. Eine SSD Festplatte für möglichst schnelles Starten des Systems. Ein BlueRay-Laufwerk um die neuesten Filmchen direkt anzusehen. WLAN und Kabellose Minitastatur-Maus-Combo. Im Step 2 ist dann noch eine Fernbedienung vorgesehen, mal sehen ob es meine Logitech Harmony oder doch eher ein Wii-Cobtroller o.ä. wird.   ok… so far Weiterlesen →

Speicherplatz Verteilung auf den Festplatten anzeigen

root@server:/var/backups# df -h

Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on
/dev/vda               99G   95G     0 100% /
udev                  1.8G  164K  1.8G   1% /dev
none                  1.8G     0  1.8G   0% /dev/shm
none                  1.8G   36K  1.8G   1% /var/run
none                  1.8G     0  1.8G   0% /var/lock
none                  1.8G     0  1.8G   0% /lib/init/rw
/dev/vda               99G   95G     0 100% /dev/.static/dev
none                   99G   95G     0 100% /var/lib/ureadahead/debugfs

 

Insbesondere hinsichtlich der Inodes

root@server:/var/backups# df -i

Filesystem            Inodes   IUsed   IFree IUse% Mounted on
/dev/vda             6553600  334169 6219431    6% /
udev                  213461    1124  212337    1% /dev
none                  213461       1  213460    1% /dev/shm
none                  213461      17  213444    1% /var/run
none                  213461       2  213459    1% /var/lock
none                  213461       1  213460    1% /lib/init/rw
/dev/vda             6553600  334169 6219431    6% /dev/.static/dev
none                 6553600  334169 6219431    6% /var/lib/ureadahead/debugfs

Ubuntu 10.4 Netzwerk deaktiviert?

Unverhofft kommt oft, mal wieder habe ich es geschaft das notebook so lange im Standby zu lassen bis der Akku restlos alle war. Nachdem ich mein Ubuntu nun hochfuhr gab es mal wieder kein WLAN, diesmal hiess es “Netzwerk deaktiviert

diese Ansatz hilft eigentlich immer:

tom@eeePc:~$ status network-manager
network-manager start/running, process 759
tom@eeePc:~$ sudo nano /var/lib/NetworkManager/NetworkManager.state
[sudo] password for tom:
tom@eeePc:~$ sudo service network-manager restart
network-manager start/running, process 1890
tom@eeePc:~$

Error im bin.log der MySQL Replikation überspringen

Sollte man mal doch eine Dummheit als Admin machen und die MySQL-Replikation zum stocken bringen, kann es schon reichen diesen einen Fehler zu überspringen und den Replikations-Slave danach weiter das bin.log abarbeiten zu lassen. Weiterlesen →

Origin Update FAIL!

Origin FAIL

Da starte ich wiedermal den Origin Updater und wundere mich und wundere mich und…. nach 1 Stunde Installation (und kein Ende in Sicht) sagt mir Windows “Achtung – kaum noch Speicherplatz auf der Festplatte”, da wurde ich dann doch misstrauisch. Ein kleiner Blick ins Origin-Verzeichnis erklärte alles….121GB hatte er bereits geladen…OMG!

Ich hab die Sache denn doch mal abgebrochen, das Update gelöscht,Rechner neu gestartet und das ganze wiederholt – 5 min hats gedauert und fertig :D

Payback-Panel nurago.com -Proxy entfernen

Falls jemand, um Payback-Punkte zu sammeln an der Payback-Panel Aktion teilgenommen hat (oder noch teil nimmt) und wie ich bei einigen Webseiten wie z.B. youtube Probleme hat, hier ein Tipp.

Mir fiel es erst auf, als ich youtube besuchen wollte und in der URL ständig ein Redirect auf

http://proxy.nurago.com/proxy_forbidden?url=...

gemacht wurde. Zuerst dachte ich, ich hätte mir was fieses eingefangen, aber googlen nach proxy nurago brachte mich schnell auf Payback.

Eigentlich sollte man das ganze schnell los sein, indem man das Programm Onlinevisions deinstalliert, aber eben nur eigentlich. Weiterlesen →

Ice Cream Sandwich für Samsung Galaxy Note

Das Galaxy Note wird das Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich nun erst im zweiten Quartal 2012 bekommen. Ursprünglich hatte Samsung das Update für das erste Quartal angekündigt.

Packen und Entpacken unter Linux mit .tar und .gz

gzip steht für GNU zip und ist unter Linux wohl die am häufigsten genutzte Komprimierungsmethode.
Mit gzip gepackten Dateien verpasst man in der Regel die Dateiendung .gz.

Zum Entpacken von gzip-Archiven kann der Befehl gunzip eingesetzt werden, welcher selbige Optionen wie gzip hat.

Das Komprimieren einer Datei mit gzip (Syntax):

gzip [options] Datei [weitere Dateien]
Optionen Beschreibung
-1 … -9 Gibt den Komprimierungsgrad an.  1 ist schnell aber gering komprimiert.Default ist 5.
-r Dateien werden einzeln rekursiv in allen Unterverzeichnissen komprimiert bzw. dekomprimiert.
-f Vorhandene Dateien werden ohne Rückfrage überschrieben.
-d Decompress, d.h. die angegebene Datei (Archiv) wird in das aktuelle Verzeichnis entpackt.
-l Details zum Archiv anzeigen, z.B. Kompressionsrate
-c Schreibt auf die Standardausgabe (i.d.R. der Monitor).
-q Unterdrückt alle Meldungen.
-t Prüft die Integrität des Archivs.
-h Zeigt eine Übersicht aller Optionen.

Das Entpacken einer Datei erfolgt mit gleicher Syntax mit gunzip (Syntax):

gunzip [options] Datei [weitere Dateien]