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Ich kann nicht glauben, wie viele Menschen haben mein Profil aufgerufen heute

facebook-profil-wurm

Der Facebook-Wurm geht wieder um:
Er postet eine solche Meldung in Dein Profil (die übrigens vollständig falsch ist) und lässt Deine Freunde mal eben auf den Link klicken, welcher zu einer Facebook-App namens Archana führt. Diese zeigt diesmal (nicht wie bei Ihrem Vorgänger) aber auch an, dass sie die Berechtigung haben möchte auf Dein Profil zuzugreifen und auf Deine Pinnwand posten zu dürfen (sie Bilder weiter unten).

Ich kann nicht glauben, wie viele Menschen haben mein Profil aufgerufen heute!
Madchen:89 Besuche
Jungs:53 Besuche
Sehen wer angesehen Ihr Profil heute @ http://tiny.cc/7t86b

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XAMP Alternative WAMP

Windows – Apache – MySQL – PHP:  Ist bei mir täglich von Nöten. Doch hat mich der XAMPP 1.6 seit Windows 7 echt zum Verzweifeln gebracht. POST-Request wurden manchmal einfach nicht abgearbeitet, erst ein APACHE-Restart half dann. Nun habe ich WAMP drauf gehauen und bin bis jetzt begeistert. Ein kleines aber feines Interface was sich als Tray ins Windows einfügt. Darüber lassen sich diverse Apache-Module, PHP-Extensions und PHP-Settings aktivieren und deaktivieren.

Mit vmstat Hardwarestati ansehen

Mit dem Befehl vmstat kann die Auslastung der System Hardware geprüft werden bzw. festgestellt werden wo ein Engpass vorliegen liegen könnte.

vmstat zeigt Informationen über:

  • Prozesse
  • Arbeitsspeicher (RAM)
  • Auslagerung des Arbeitsspeichers in Swap-Bereiche (paging)
  • Input-Output-Last (meist mit Festplatten-Zugriffen gleichzusetzen)
  • Prozessor-Auslastung

Was hat der Salat nun zu bedeuten? Hier eine Übersicht, wie diese Zahlen helfen können, Engpässe zu finden. Weiterlesen →

Ajax Multibox automatisch öffnen

AJAX : asynchrones javascript and xml

Wie schön, dass ich binnen weniger Minuten einen Blogpost von Samuel fand, indem es genau um dieses Problem ging. Ich musste also absolut gar keinen eigenen Hirnschmalz verwenden. Ich benutze hier zur Demonstration einfach mal einen Teil der Demo aus dem Download von Samuel. Einzige Änderung bzw. Ergänzung befindet sich am Ende ( box.open($(‘mb1′)) )

var box = {};
    window.addEvent('domready', function(){
            box = new MultiBox('mb', {
                    useOverlay: true,
                    container: document.body,
                    contentColor: '#FFF',
                    showNumbers: true,
                    descClassName: 'multiBoxDesc',
                    path: 'multibox/'
            });
            box.open($('mb1'))
    });

Wow jetzt kann Du sehen wer sich Dein Facebook-Profil ansieht

facebook-Wurm

Das ist die Einladung zu einer Veranstalltung, die derzeit viele von irgendeinem seiner Kontakte erhalten. Einladung zu einem weiteren kleinen fiesen Facebook-”Wurm”. Das ganze sollte man NATÜRLICH nicht machen, man solll sich ein “nur 1 x gültiges Javascript” (Lach) von einem Server der IP http://216.119.153.147/ kopieren und im Browser einfügen (natürlich wenn man bei Facebook eingeloggt ist) und … Tataaaaa:
Hinweis: Bitte etwas Geduld. Der Profilcode kann bis zu einer Minute in Anspruch nehmen. Du wirst weitergeleitet wenn deine Verifizierung und der Scan abgeschlossen ist.

Man bekommt fiktive Post auf seine Facebook-Pinnwand und (wie schön) automatisch lädst Du Deine Freunde auch zu so einer lustigen Veranstalltung ein. Was im Hintergrund noch passiert, ist wahrscheinlich noch viel-viel lustiger….

Ungewöhnlich aufwendig ist das ganze diesmal gemacht, das ganze gibts in verschiedensten Sprachen und die zumindest die deutsche Übersetzung ist wirklich gut…. Mal sehen wer das Ding trotzdem benutzt…. 2 Anfragen hatte ich schon :D

Nachtrag 13.09.2011:

Das selbe Spiel scheint jetzt, in leicht abgewandelter Form, in den Facebook-Profilen aufzutauchen

Akismet ohne Anpassung in Deutschland rechtswidrig

akismet

WordPress Deutschland hat zu dieser Problematik juristischen Rat eingeholt und das Ergebnis ist – fast wie erwartet – traurig für die deutsche WordPress-Gemeinde. Im jetzigen Zustand läuft man auch mit Akismet Gefahr abgemahnt zu werden. Alternative Plugins zu WordPress gibt es natürlich, aber… Schade um dieses schöne dezente und wirkungsvolle Plugin

Der MySQL Query-Cache

mysql> show variables like '%cache%';

oder

show status like  '%cache%';

Das Ergebins sieht dann etwa so aus:

query_cache_limit     | 1048576    |
query_cache_size      | 0          |
query_cache_type      | ON

Zur Laufzeit könnte man die Cache-Größe z.B. so ändern

mysql> set global query_cache_size = 256M;

Um den Wert dauerhaft so zu nutzen muss er dann freilich in der my.cnf geändert werden.

Der Befehl FLUSH bewirkt eine defragmentation des Caches und kann eigentlich jederzeit zur Optimierung des Caches ausgeführt werden.

mysql> FLUSH QUERY CACHE;

Mit dem Befehl RESET leerst Du den MySQL Query-Cache

mysql> RESET QUERY CACHE;

Script unter Linux als anderer Benutzer ausführen

Linux Solutions
root@server01: su -c  /usr/scripting/minimize_css.pl www-data

Die Google Analytics Alternative

Piwik Logo

Es ist neu, es ist frei und es ist mit dem deutschen Datenschutz-Gesetzen konform. So speichert Analytics u.a. die vollständige IP-Adresse eines Besuchers, was die Daten zu personenbezogenen Daten macht. Da Google bisher keinerlei Optionen für Deutschland anbietet, kann man deutschen Webmastern nur empfehlen, den Einsatz zu unterlassen.

Die alternative Open-Source-Lösung Piwik stehe genauso wie Google Analytics kostenlos zur Verfügung und habe den Vorteil, dass die Verarbeitung der Daten nicht bei einer anderen Stelle oder bei einem Auftragsdatenverarbeiter stattfindet, sondern auf den Servern des Webseitenanbieters selbst. Das wiederum ist dann jedoch u.U. mit Kosten für den Webseitenbetreiber verbunden.

Der gute Sven-O-Zilla hat zur Installation und Funktion von Piwik einen tollen Artikel geschrieben. Natürlich gibt es auch mehrere Piwik WordPress Plugins, Piwik-Apps für Apple und Android

CSS-Minimizer Javascript-Minimizer

Das eigentliche Script zum komprimieren der Dateien ist sehr leicht zu verstehen, es wird bei Bedarf von mir ausgeführt. Einfach das Ursprungsverzeichnis und das Zeilverzeichnis konfigurieren und gut ist.

$inpath     =  '/var/www/www.domain.de/css_raw';
$outpath    =  '/var/www/domain.de/css';

opendir(DIR,$inpath) || die "$inpath: $!";
my @Dateien = readdir(DIR);
closedir(DIR);

foreach(@Dateien) {
   if($_ =~ /.+\.css/) {

          use CSS::Minifier qw(minify);
                open(INFILE, '< '.$inpath.'/'.$_) or die('Fehler beim oeffnen der css-files');                 open(OUTFILE, '> '.$outpath.'/'.$_) or die('Fehler beim erstellen der css-files');

                minify(input => *INFILE, outfile => *OUTFILE);
                close(INFILE);
                close(OUTFILE);
   }
}

Lediglich die erste Installation des Perl-Scripts oder eines Perl-Scripts allgemein, war für mich etwas neues. Das Verzeichnis habe ich nach /usr/scripting/CSS-Minifer/ bzw. /usr/scripting/CSS-Minifer/minimize_css.pl kopiert.
Hier kurz die Schritte zum Generieren der .pl-Datei und der Installation:

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$  perl Makefile.PL
......Writing Makefile for CSS::Minifier

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$  make

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$ make test
PERL_DL_NONLAZY=1 /usr/bin/perl "-MExtUtils::Command::MM" "-e" "test_harness(0, 'blib/lib', 'blib/arch')" t/*.t
t/CSS-Minifier.t .. ok
All tests successful.
Files=1, Tests=4,  0 wallclock secs ( 0.03 usr  0.00 sys +  0.06 cusr  0.00 csys =  0.09 CPU)
Result: PASS

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$ make install
Installing /usr/local/share/perl/5.10.1/CSS/Minifier.pm
Installing /usr/local/man/man3/CSS::Minifier.3pm
Appending installation info to /usr/local/lib/perl/5.10.1/perllocal.pod

Soweit der Abschnitt zum Perl. Jetzt noch die Pfade anpassen in der minimize.pl-Datei anpassen, die Datei selbst für das Linux System ausführbar machen und einen Testlauf machen:

root@server01: nano /usr/scripting/minimize_css.pl
root@server01: chmod +x /usr/scripting/minimize_css.pl
root@server01: /usr/scripting/minimize_css.pl

In meinem Fall gab es nun noch ein paar Probleme mit den Benutzerrechten, der Zielordner gehörte ja www-data und das Perl-Script konnte die komprimierten CSS- und Javascript-Dateien nicht in den Zielordner kopieren. Dies löste ich, indem ich das Script/Programm einfach als anderer Benutzer ausführte (in meinem Fall www-data).

[download link="http://www.devilweb.de/wp-content/uploads/2011/03/js_minimizer.zip" smalltext="js_minimizer.zip 24 kB"]Download JS-Minimizer[/download]
[download link="http://www.devilweb.de/wp-content/uploads/2011/03/css_minimizer.zip" smalltext="css_minimizer.zip 24 kB"]Download CSS-Minimizer[/download]