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Mit vmstat Hardwarestati ansehen

Mit dem Befehl vmstat kann die Auslastung der System Hardware geprüft werden bzw. festgestellt werden wo ein Engpass vorliegen liegen könnte.

vmstat zeigt Informationen über:

  • Prozesse
  • Arbeitsspeicher (RAM)
  • Auslagerung des Arbeitsspeichers in Swap-Bereiche (paging)
  • Input-Output-Last (meist mit Festplatten-Zugriffen gleichzusetzen)
  • Prozessor-Auslastung

Was hat der Salat nun zu bedeuten? Hier eine Übersicht, wie diese Zahlen helfen können, Engpässe zu finden. Weiterlesen →

Der MySQL Query-Cache

mysql> show variables like '%cache%';

oder

show status like  '%cache%';

Das Ergebins sieht dann etwa so aus:

query_cache_limit     | 1048576    |
query_cache_size      | 0          |
query_cache_type      | ON

Zur Laufzeit könnte man die Cache-Größe z.B. so ändern

mysql> set global query_cache_size = 256M;

Um den Wert dauerhaft so zu nutzen muss er dann freilich in der my.cnf geändert werden.

Der Befehl FLUSH bewirkt eine defragmentation des Caches und kann eigentlich jederzeit zur Optimierung des Caches ausgeführt werden.

mysql> FLUSH QUERY CACHE;

Mit dem Befehl RESET leerst Du den MySQL Query-Cache

mysql> RESET QUERY CACHE;

Script unter Linux als anderer Benutzer ausführen

Linux Solutions
root@server01: su -c  /usr/scripting/minimize_css.pl www-data

CSS-Minimizer Javascript-Minimizer

Das eigentliche Script zum komprimieren der Dateien ist sehr leicht zu verstehen, es wird bei Bedarf von mir ausgeführt. Einfach das Ursprungsverzeichnis und das Zeilverzeichnis konfigurieren und gut ist.

$inpath     =  '/var/www/www.domain.de/css_raw';
$outpath    =  '/var/www/domain.de/css';

opendir(DIR,$inpath) || die "$inpath: $!";
my @Dateien = readdir(DIR);
closedir(DIR);

foreach(@Dateien) {
   if($_ =~ /.+\.css/) {

          use CSS::Minifier qw(minify);
                open(INFILE, '< '.$inpath.'/'.$_) or die('Fehler beim oeffnen der css-files');                 open(OUTFILE, '> '.$outpath.'/'.$_) or die('Fehler beim erstellen der css-files');

                minify(input => *INFILE, outfile => *OUTFILE);
                close(INFILE);
                close(OUTFILE);
   }
}

Lediglich die erste Installation des Perl-Scripts oder eines Perl-Scripts allgemein, war für mich etwas neues. Das Verzeichnis habe ich nach /usr/scripting/CSS-Minifer/ bzw. /usr/scripting/CSS-Minifer/minimize_css.pl kopiert.
Hier kurz die Schritte zum Generieren der .pl-Datei und der Installation:

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$  perl Makefile.PL
......Writing Makefile for CSS::Minifier

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$  make

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$ make test
PERL_DL_NONLAZY=1 /usr/bin/perl "-MExtUtils::Command::MM" "-e" "test_harness(0, 'blib/lib', 'blib/arch')" t/*.t
t/CSS-Minifier.t .. ok
All tests successful.
Files=1, Tests=4,  0 wallclock secs ( 0.03 usr  0.00 sys +  0.06 cusr  0.00 csys =  0.09 CPU)
Result: PASS

root@server01:/usr/scripting/CSS-Minifer$ make install
Installing /usr/local/share/perl/5.10.1/CSS/Minifier.pm
Installing /usr/local/man/man3/CSS::Minifier.3pm
Appending installation info to /usr/local/lib/perl/5.10.1/perllocal.pod

Soweit der Abschnitt zum Perl. Jetzt noch die Pfade anpassen in der minimize.pl-Datei anpassen, die Datei selbst für das Linux System ausführbar machen und einen Testlauf machen:

root@server01: nano /usr/scripting/minimize_css.pl
root@server01: chmod +x /usr/scripting/minimize_css.pl
root@server01: /usr/scripting/minimize_css.pl

In meinem Fall gab es nun noch ein paar Probleme mit den Benutzerrechten, der Zielordner gehörte ja www-data und das Perl-Script konnte die komprimierten CSS- und Javascript-Dateien nicht in den Zielordner kopieren. Dies löste ich, indem ich das Script/Programm einfach als anderer Benutzer ausführte (in meinem Fall www-data).

[download link="http://www.devilweb.de/wp-content/uploads/2011/03/js_minimizer.zip" smalltext="js_minimizer.zip 24 kB"]Download JS-Minimizer[/download]
[download link="http://www.devilweb.de/wp-content/uploads/2011/03/css_minimizer.zip" smalltext="css_minimizer.zip 24 kB"]Download CSS-Minimizer[/download]

Mit welchem Zeichensatz wurde eine Datei erstellt

Die Antwort ist einfach und easy zu handlen – zumindest mit Linux

file -i {Dateiname}

Und noch etwas… Traue keinem Windows was solche Aussagen macht. Windows und UTF8 ist ein Thema, womit man Bücher füllen kann.

UTF-8-Datei in ISO8859 umwandeln

Das ist manchmal notwendig, wenn das System noch nicht Unicode versteht, aber die Textdatei mit einem solchen erstellt wurde.

Zur Umwandlung existiert das Kommando iconv:

iconv -f UTF-8 -t ISO8859-1 {datei_in_utf8_kodierung} >{datei_in_iso8859_kodierung}

Mit dem Kommando können zahlreiche weitere Konvertierungen vorgenommen werden. Siehe dazu: iconv –list

MySQL Ausgabe in Datei umleiten

Wenn man erst einmal seinen Query hat, ist es super einfach das Erbenis z.B. einer Abfrage nicht anzuzeigen, sondern direkt in eine Datei umzuleiten, also zu speichern. MySQL bietet hierzu den Befehl INTO OUTFILE an. Das INTO OUTFILE hängt man an das Ende seines SQL-Query, gefolgt von dem Dateinamen und fertig.

SELECT mail AS c_email, cus_id
FROM newsletter
LEFT JOIN customer ON newsletter.mail = customer.mail
WHERE newsletter.subscribe = '1' AND customer.mail IS NULL
INTO OUTFILE 'c:/plunderblabla.txt';

Taddaaa isch habe Datei gemacht… Unter Linux ist der Pfad natürlich anzupassen

Vodafon verteilt sein Android 2.2 Update – oder auch nicht

Da ist es nun endlich auch für die HTC Desires von Vodafon, das Update auf Android 2.2, dachten die Vodafon Kunden. Haha nix is, Vodafon Kunden müssen schon echte harte Kerle sein. Widererwartens verteilte Vodafon nämlich nicht das längst von HTC existierenden Android-Update sondern lediglich ein eigenes 1.1 Update, der Kunde mal wieder der Depp.

Zuerst wird erstmal ein schickes Vodafon-Branding auf die Desires gebracht, die bis dato von solchem “Plunder” verschont blieben.  Die Vodafone-360-Applikationen lassen sich  mal wieder gar nicht deinstallieren und mit dem Update kam es auch zu neuen Fehlern. So berichten Nutzer, dass jede SMS nun zweifach vertreten ist und dass sich die Akkulaufzeit erheblich verringert hat. Genau das Gegenteil sollte mit dem aktuellen 1.2 Update der Fall sein.

Nach massiven Kundenbeschwerden hat Vodafon die Verteilung dieses Android-Update gestoppt. Wie man mit den bereits geupdateten Geräten verfährt und wann das 1.2 Update kommt, bleibt völlig unklar. (Quelle: golem.de)

Ein letzter Patch für OpenSuse, Kinder wie die Zeit vergeht

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openSuse Logo

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Der letzt Patch war am 23. Juli 2010 erschienen und war definitiv der letzte für OpenSuse Linux 11.0, welche im Juni 2008 veröffentlicht wurde (Quelle: golem.de). Daran merke ich immer wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie ich die DVD ins Laufwerk knerte und die 11er Version testete….

Links zu OpenSuse
[toggle show="show"]http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE

http://de.opensuse.org

http://www.linux-club.de/

[/toggle]

Dell will es Ubuntu schwerer machen

Ubuntu Logo

Ubuntu Logo

Seit einigen Jahren bietet Dell viele seiner PCs und Notebooks auch mit vorinstalliertem Ubuntu Linux anstatt eines Windows Betriebssystem an. Das war für den Kunden nicht nur billiger sonder sicherlich auch schöner und stressfreier :-D

Wie Dell gegen über golem.de bestätigte, will Dell diese Möglichkeit nur noch den Telefonkunden geben.